
Schleusenaufbau
einer laufenden Asbestsanierung

Asbestfaser
In einem Spachtel einer Gipskartondecke
(Raster-Elektronen-Mikroskop)

Asbest
im Fliesenkleber

Gefährliche Schadstoffe frühzeitig erkennen
Für mehr Sicherheit und Gesundheit
Asbesthaltige Baustoffe sind in vielen älteren Gebäuden noch immer verborgen – oft unbemerkt und ohne sichtbare Hinweise. Werden diese Materialien beschädigt oder unsachgemäß bearbeitet, können gesundheitsgefährdende Fasern freigesetzt werden. Eine fachgerechte Asbest-Untersuchung ist daher unverzichtbar, um Risiken für Bewohner, Nutzer und Handwerker auszuschließen und um bei Sanierungen rechtlich auf der sicheren Seite zu sein.
Das Sachverständigenbüro Sailer verfügt über die anerkannte Sachkunde nach TRGS 519 und ist qualifiziert, Asbest und weitere Schadstoffe sicher zu erkennen, zu bewerten und Sanierungsmaßnahmen fachkundig zu begleiten.
Das lösen wir für Sie!
Schadstoffuntersuchung und Asbest-Gutachten durch Experten
Wir prüfen Ihr Gebäude gezielt auf Asbest und andere Schadstoffe. Dafür entnehmen wir Proben, lassen diese im Fachlabor analysieren und bewerten die Ergebnisse nach TRGS 519. So erhalten Sie schnell Klarheit, ob ein Risiko besteht und wie damit umzugehen ist.
Auf Basis der Analyse erstellen wir ein verständliches und rechtssicheres Gutachten. Sie erfahren, welche Gefährdung vorliegt und welche Maßnahmen notwendig sind.
Wird Asbest bestätigt, begleiten wir Sie bei der Planung der Sanierung und stellen sicher, dass die Arbeiten durch zertifizierte Fachfirmen normgerecht ausgeführt werden. So gewährleisten wir eine sichere und einwandfreie Lösung für Ihr Gebäude.
Schädliche bzw. gesundheitlich bedenkliche Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle) aus der Zeit vor 1996

Gefährliche Schadstoffe frühzeitig erkennen
Für mehr Sicherheit und Gesundheit
Asbesthaltige Baustoffe sind in vielen älteren Gebäuden noch immer verborgen – oft unbemerkt und ohne sichtbare Hinweise. Werden diese Materialien beschädigt oder unsachgemäß bearbeitet, können gesundheitsgefährdende Fasern freigesetzt werden. Eine fachgerechte Asbest-Untersuchung ist daher unverzichtbar, um Risiken für Bewohner, Nutzer und Handwerker auszuschließen und um bei Sanierungen rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Das Sachverständigenbüro Sailer verfügt über die anerkannte Sachkunde nach TRGS 519 und ist qualifiziert, Asbest und weitere Schadstoffe sicher zu erkennen, zu bewerten und Sanierungsmaßnahmen fachkundig zu begleiten.
Schädliche bzw. gesundheitlich bedenkliche Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle) aus der Zeit vor 1996

Das lösen wir für Sie
Schadstoffuntersuchung und Asbest-Gutachten durch Experten
Wir prüfen Ihr Gebäude gezielt auf Asbest und andere Schadstoffe. Dafür entnehmen wir Proben, lassen diese im Fachlabor analysieren und bewerten die Ergebnisse nach TRGS 519. So erhalten Sie schnell Klarheit, ob ein Risiko besteht und wie damit umzugehen ist. Auf Basis der Analyse erstellen wir ein verständliches und rechtssicheres Gutachten. Sie erfahren, welche Gefährdung vorliegt und welche Maßnahmen notwendig sind. Wird Asbest bestätigt, begleiten wir Sie bei der Planung der Sanierung und stellen sicher, dass die Arbeiten durch zertifizierte Fachfirmen normgerecht ausgeführt werden. So gewährleisten wir eine sichere und einwandfreie Lösung für Ihr Gebäude.
Alle Schadstoff-untersuchungen im Überblick
Wir entnehmen Materialproben aus verdächtigen Bereichen und lassen diese im Fachlabor analysieren. Sie erhalten eine klare Einschätzung, ob Asbest oder andere Schadstoffe enthalten sind und welche Risiken bestehen.
Anhand der Laborergebnisse bewerten wir das Gefährdungspotenzial nach den technischen Regeln für Gefahrstoffe. Sie erfahren, ob eine Sanierung notwendig ist und in welchem Umfang Maßnahmen erforderlich werden.
Wir bieten Beratungen und Maßnahmen zum effektiven Schutz des Holzes in Ihrer Immobilie, um einen erneuten Befall zu verhindern.
Wenn Asbest bestätigt wird, unterstützen wir Sie bei der Planung aller erforderlichen Schritte. Wir zeigen auf, wie die Sanierung fachgerecht und normkonform durchgeführt werden muss.
Auf Wunsch begleiten wir den gesamten Sanierungsprozess. Dabei achten wir darauf, dass zertifizierte Fachfirmen die Vorgaben der TRGS 519 einhalten und alle Arbeiten sicher und korrekt ausgeführt werden.
Nach Abschluss der Sanierung prüfen wir die ausgeführten Maßnahmen und dokumentieren das Ergebnis. So haben Sie die Sicherheit, dass Ihr Gebäude wieder bedenkenlos genutzt werden kann.
Was tun bei Asbest- Verdacht?
Ersthilfe bei Gebäuden vor 1993?
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Asbest erkennen: Asbest wurde bis Anfang der 1990er-Jahre in vielen Bauprodukten eingesetzt – unter anderem in Bodenbelägen, Putzen, Spachtelmassen, Dachplatten oder Fassadenverkleidungen. In Gebäuden, die vor 1993 errichtet oder saniert wurden, besteht daher grundsätzlich die Möglichkeit, dass asbesthaltige Materialien verbaut sind. Da Asbest nicht sichtbar erkennbar ist, sollte jeder Verdacht ernst genommen werden. Typische Hinweise sind ältere, brüchige oder unsanierte Bauteile, bei denen der Zustand nicht mehr eindeutig beurteilt werden kann. Schon kleinste Beschädigungen können gefährliche Fasern freisetzen.
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Asbest lokalisieren: Die genaue Lokalisierung von Asbest ist für Laien meist nicht möglich, da die Fasern oft unsichtbar im Material gebunden sind. Bereiche wie alte Bodenbeläge, Kleberreste, Faserzementplatten oder alte Spachtelmassen können betroffen sein, doch eine sichere Einschätzung ist ohne Laboranalyse nicht machbar. Wichtig ist, diese Stellen nicht zu bearbeiten oder zu öffnen. Selbst kleine Arbeiten wie Bohren, Schleifen oder Entfernen von Material können Asbestfasern freisetzen und ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen.
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Erste Hilfe: Wenn ein Asbestverdacht besteht, sollten keinerlei Eigenmaßnahmen durchgeführt werden. Die betroffene Stelle sollte weder bearbeitet noch gereinigt werden. Räume mit beschädigtem Material sollten möglichst nicht betreten und, wenn möglich, geschlossen werden. Handwerker oder andere Personen, die an der Stelle arbeiten könnten, müssen unbedingt informiert werden, damit keine unbewussten Eingriffe stattfinden. Bis eine fachkundige Untersuchung vorliegt, ist es am sichersten, die betroffene Stelle unangetastet zu lassen und nicht weiter zu öffnen oder zu belüften.
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Experten hinzuziehen: Der nächste Schritt ist immer eine fachkundige Untersuchung. Das Sachverständigenbüro Sailer verfügt über die nötige Sachkunde nach TRGS 519, um Proben fachgerecht zu entnehmen, im Labor analysieren zu lassen und das Gefährdungspotenzial korrekt zu bewerten. Auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse erstellen wir ein rechtssicheres Gutachten, das als Basis für alle weiteren Maßnahmen dient – ob Sanierung, Instandhaltung oder Entsorgung. Wird Asbest tatsächlich festgestellt, unterstützen wir Sie zudem bei der Planung und fachgerechten Umsetzung einer sicheren und normgerechten Sanierung durch zertifizierte Fachfirmen gemäß TRGS 519 und den geltenden Arbeitsschutzrichtlinien.
Was tun bei Asbest- Verdacht?
Ersthilfe bei Gebäuden vor 1993?
Asbest erkennen: Asbest wurde bis Anfang der 1990er-Jahre in vielen Bauprodukten eingesetzt – unter anderem in Bodenbelägen, Putzen, Spachtelmassen, Dachplatten oder Fassadenverkleidungen. In Gebäuden, die vor 1993 errichtet oder saniert wurden, besteht daher grundsätzlich die Möglichkeit, dass asbesthaltige Materialien verbaut sind. Da Asbest nicht sichtbar erkennbar ist, sollte jeder Verdacht ernst genommen werden. Typische Hinweise sind ältere, brüchige oder unsanierte Bauteile, bei denen der Zustand nicht mehr eindeutig beurteilt werden kann. Schon kleinste Beschädigungen können gefährliche Fasern freisetzen. Asbest lokalisieren: Die genaue Lokalisierung von Asbest ist für Laien meist nicht möglich, da die Fasern oft unsichtbar im Material gebunden sind. Bereiche wie alte Bodenbeläge, Kleberreste, Faserzementplatten oder alte Spachtelmassen können betroffen sein, doch eine sichere Einschätzung ist ohne Laboranalyse nicht machbar. Wichtig ist, diese Stellen nicht zu bearbeiten oder zu öffnen. Selbst kleine Arbeiten wie Bohren, Schleifen oder Entfernen von Material können Asbestfasern freisetzen und ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen. Erste Hilfe: Wenn ein Asbestverdacht besteht, sollten keinerlei Eigenmaßnahmen durchgeführt werden. Die betroffene Stelle sollte weder bearbeitet noch gereinigt werden. Räume mit beschädigtem Material sollten möglichst nicht betreten und, wenn möglich, geschlossen werden. Handwerker oder andere Personen, die an der Stelle arbeiten könnten, müssen unbedingt informiert werden, damit keine unbewussten Eingriffe stattfinden. Bis eine fachkundige Untersuchung vorliegt, ist es am sichersten, die betroffene Stelle unangetastet zu lassen und nicht weiter zu öffnen oder zu belüften. Experten hinzuziehen: Der nächste Schritt ist immer eine fachkundige Untersuchung. Das Sachverständigenbüro Sailer verfügt über die nötige Sachkunde nach TRGS 519, um Proben fachgerecht zu entnehmen, im Labor analysieren zu lassen und das Gefährdungspotenzial korrekt zu bewerten. Auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse erstellen wir ein rechtssicheres Gutachten, das als Basis für alle weiteren Maßnahmen dient – ob Sanierung, Instandhaltung oder Entsorgung. Wird Asbest tatsächlich festgestellt, unterstützen wir Sie zudem bei der Planung und fachgerechten Umsetzung einer sicheren und normgerechten Sanierung durch zertifizierte Fachfirmen gemäß TRGS 519 und den geltenden Arbeitsschutzrichtlinien.
